Saturday, 14 December 2013

Mein Kinderparadies: Caecilienstrasse in Resse, mit Garten, in dem ich auf meine Bestimmung tat warten, und wo heilige Zungen mit vollen Lungen schrieen: 'Du meine Fresse, wat fuer Luegner in der Regenbojenpresse' by Mother Sigrid Eliora

Mein Kinderparadies: Caecilienstrasse in Resse,
mit Garten, in dem ich auf meine Bestimmung tat warten,
und wo heilige Zungen mit vollen Lungen schrieen:
'Du meine Fresse, wat fuer Luegner in der Regenbojenpresse'

by Mother Sigrid Eliora


Aber alles, was wir heimlich lasen in den Magazinen der Nachbarn auf dem
Rasen,
schien auch einfach zu weit hergeholt, denn die zeigten Berichte von
Kirchenoberen,
die sich taten unglaublich, aber wahr schlecht benehmen, und Kinder und
Frauen
und Maenner brutal behandeln und sogar missbrauchen, und auch noch
oeffentlich
ueber den Durst trinken und wie ein Hoellenschlot rauchen und unter
dem Tisch auch
noch nach einem weiteren Fisch tauchen, und dann, bei Ablehnung, vor
Wut schmauchen.

Na ja, Geschichten dieser Art waren ja irgendwie an der Tagesordnung
auch in unseren Schulen und Kirchen, wo die sogenannten Geistlichen
frueh des Morgens kamen aus anderer Leute Firchen und verhauten die
Kinder, und verleumdeten sie, um eine Ausrede zu haben, dass sie
gestanden haetten, dass sie von ihnen klauten. Und die meisten
Erwachsenen nur ironisch zuschauten oder aengstlich, dass sie als
Zeugen muessten agieren, und sich lieber dem Boesen taten beugen
anstatt sich davon zu loesen, und sogar noch dem Weihbischof ohne
etwas zu sagen, den Siegelring der Freimaurerei kuessten und
unverdiente Strafen schweigend verbuessten und die wahren heiligen
Seelen als haeretische Garneelen, obwohl sie die Wahrheit sprachen,
nicht mehr gruessten, und ueber sie zwanghaft und auf Befehl lachten
und ihnen noch mit uebler Nachrede den gesellschaflichen Garaus
machten.

Und meine Oma Mathilde, die auch, als Kardinal Galen noch Priester und
Bischof war, am Lambertikirchplatz arbeitete und wohnte, auch genau
wusste, wer sich von seinen Feinden in den Gemeinden gerade mal wieder
mit wem gegen ihn verkrachten und mit den Faschisten ihre Zeit der
Komplotte verbrachten, aber sie servierte keinem Hochverraeter ihre
Kompotte, und waere eher ohne Kleider, aber in Wuerde in ihren Tod
gegangen, als sich zum Spotte von Faschisten zu verkleiden, und sie
nahm an ihre Buerde in Wuerde, und fuer ihre Haltung taten sie auch
manche Frauen beneiden, die in die andere Richtung taten ob ihres
Erscheinens schauen, aber die konnte sie eh noch nie leiden, und tat
fortan alle, die gegen die Wahrheit waren einfach vermeiden.

Und meine Oma hat durch ihr Vorbild gezeigt, wie man wirkungsvoll,
aber friedlich den Feinden Gottes die Meinung geigt, und sich vor
aller Augen vor Gott verneigt, indem man sich nicht mit Seinen Feinden
verzweigt, sobald man einer Person wahres Gesicht kennt, und die Dinge
auch bei ihrem Namen, wie sie sind, nennt. Dann stellt sich heraus,
wer sich auch zur Wahrheit, oder nicht, bekennt.

Der Garten meiner Grosseltern, der zu ihrer Mietswohnung gehoerte, war
mein Kindheitsparadies, und ich konnte jeden Tag einfach pfluecken,
was mein Herz
und meinen Magen tat spontan begluecken, und meine Oma bereitete daraus
einen Speise, die tat jeden, der gerade da war, zutiefst im Inneren
begluecken.
Sie hatte ihre Kuechengeheimnisse, in die sie nur den ernsthaft Suchenden
einliess, denn die Zwiebeln oder Gemuese so fein zu schneiden, dafuer musste
man schon andere Ablenkungen vermeiden.

Aber meine Oma und mein Opa konnten alle heiligen Menschen gut leiden,
und taten boese Unmenschen einfach mit sicherem Gespuer setzen vor die Tuer
und auch ansonsten meiden, denn boese Geister tun den heiligen Seelen immer
selbst die Luft zum Atmen neiden, und tun nie zwischen edel und gut
und hilfreich
oder gierig und schmierig unterscheiden.

Meine Oma Mathilde hatte auch immer einen heissen Draht nicht nur beim
Backen,
und beim Blumenpflegen, sondern auch beim Seelenhegen zu Gott und
Jesus Christus,
den sie einfach Jesse nannte, und schon vom Anbeginne der Zeit so
nannte, denn man
hatte manchmal den Eindruck, dass sie seine Tante oder manchmal auch
mal in verschiedenen Inkarnationen in diversen Nationen Maria
Magdalenas Mutter
und Jesus Christus Schwiegermutter war, und sie verteilte immer an
alle faire Rationen,
und kuemmerte sich ruehrend, wie spaeter auch ihre Toechter und ihr
Sohn, um alle vor allem, wenn sie durchliefen Leidensstationen.

Oma Mathildes Heiligkeit bestand in ihrer unbegrenzten Menschlichkeit
und Liebe zur Wahrheit, wenn es darauf ankam, und sie kannte alle
Formen der Schmerzlichkeit und
Herzlichkeit, und war jederzeit bereit auch zu wechseln die Richtung
oder Verkehrsmittel, wenn falsch lief oder zu spaet die Tram. Und fuer
meine Oma Mathilde gab es keine zeitliche Begrenzung, wohl aber die
Wuerde des Menschen und heilige Scham, um sich zu schuetzen vor der
Buerde der absichtlich herbeigefuehrten Gram durch boese Unmenschen,
die sie oder ihre Lieben wollten verletzen, indem sie sich taten gegen
ihre Familie vernetzen. Aber ihre wahren Freunde taten sie und tat sie
nie versetzen oder vergretzen oder mit falschen Anklagen verpetzen!
Und sie scheute sich auch nicht, zu machen vorm Juengsten Gericht ins
Gesicht der Schuldigen ihre spezifischen Anklagen, sodass die
Boesewichter vrom Richter taten endlich mit ihren offengelegten
Luegenbraten verzagen, und nicht mehr laenger zu luegen taten wagen.

Die Caecilienstrasse in Resse war fuer mich in fast allen Schulferien
und auch sonst oft meines Herzens Kindheitsadresse, denn dort war ich
frei von allen Fallen und konnte ungehindert singen, tanzen,
schreiben, lesen und einfach ich sein, wie ich von Gott geschaffen,
beschuetzt von den Faengern irgendwelcher Lackaffen, die mich schon
damals taten heimlich in Muenster begaffen und die mich nur haben
ausgenuetzt, und meine Oma Mathilde und mein Opa Gustav Salewski haben
mich immer von ihrem Zimmer aus auf allen Wegen unterstuetzt, und
haben mir selbstlos selbst mitten in der Nacht Gedichte rezitiert, und
mich getroestet und zum Lachen gebracht, wenn ernst war die Lage. Und
sie halten noch immer vom Himmel aus nicht nur ueber mich ihre
liebevolle Wacht, sondern warnen mich und alle heiligen Seelen vor so
manchem stillgelegten Zechenschacht, wo gerade die Hoelle in sich
zusammenkracht. 'Das kommt davon, wenn man heiligen Seelen das Leben
zur Hoelle macht', sagt Jesus Christus, und laechelt seiner Maria
Magdalena zu, waehrend Er noch von der gerade ueberstandenen
Rettungsaktion haechelt, und nun anklagt mit ihrem wahren Gesicht die
allerletzte Teufelsfraktion vor Seinem Juengsten Gericht, denn Oma und
Opa Salewskis Aussagen hatten schon immer bei Gott Muehlsteingewicht.
Mother Sigrid Eliora

Und die Taubenvattas von Resse und Holsterhausen haben auch noch was
zu sagen fuer de Luegner unterm Kirchenhierarchiekragen, by Mother
Sigrid Eliora
http://cillnaomhfailchuach-holyviolet.blog
--

Mother Sigrid Eliora
HOLY ROMA Abbey of the Holy Rose
Cill Naomh Ceadda the Martyr
Societas Sanctae Rosae Crucis
http://churchofjesuschristandmarymagdalene.blogspot.co.uk

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Posted By Blogger to Societas Sanctae Rosae Crucis/HOLY ROMA Abbey of the
Holy Rose on 12/14/2013 02:06:00 pm



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Mother Sigrid Eliora
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